27.03.2019

Nachhaltigkeit disruptiv: Ruf und Wirklichkeit von Verpackungen im Fokus des Branchengipfels.

Deutscher Verpackungskongress

Neuer Umgang und mehr Wertschätzung für Materialien, gelebte Verantwortung im Spannungsfeld von Kosten und Effizienz, neue Wirklichkeit bei Konsumenten, ein Ende des „Weiter so“ und die Folgen disruptiver Entwicklungen durch Umweltprobleme und Digitalisierung: Auf dem 14. Deutschen Verpackungskongress am 21. März in Berlin trafen sich über 200 Führungskräfte der Verpackungswirtschaft und analysierten Situationen, Strategien und Lösungen rund um das Thema Nachhaltigkeit.

Das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) hatte in die Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund geladen und eine Rekordzahl von Führungskräften aus der Branche war dem Ruf nach Berlin gefolgt. Über 200 Teilnehmer verfolgten auf dem 14. Deutschen Verpackungskongress sieben spannende Vorträge, die unter dem Motto „Image der Verpackung - Zwischen Ruf und Wirklichkeit“ die aktuelle Situation rund um das Thema Verpackung und Nachhaltigkeit analysierten und dabei nicht nur aktuelle Probleme, sondern auch vielversprechende Strategien und Lösungen darstellten.

dvi-Geschäftsführerin Kim Cheng zeigte sich nach dem Kongress hochzufrieden mit „der großen Zahl an qualitativ hochwertigen Diskussionen und neuen Impulsen, die der Kongress hervorgebracht hat. Es war nicht das erste Mal, dass wir das Thema Nachhaltigkeit auf die Agenda des Kongresses gesetzt haben. Aber es war deutlich zu spüren: Die Zeit ist inzwischen mehr als reif für substantielle Diskussionen, nicht nur über Visionen einer idealen Zukunft, sondern auch im Hinblick auf konkrete Maßnahmen. Die Branche bewegt sich. Und sie will!“, so Kim Cheng.

Auf der Homepage des Deutschen Verpackungskongresses bietet das dvi die kompletten Ergebnisse der repräsentativen Umfrage sowie ausführliche Berichte und Impressionen der Kongressvorträge. Der 15. Deutsche Verpackungskongress findet am 19. März 2020 statt.

www.verpackungskongress.de


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